TTC Blauweiss Ückendorf – Offizielle Website

25. März 2011
VereinslogoDiese Website des TTC Blauweiss Ückendorf ist für interne und externe Zwecke gedacht. Hier können vereinsinterne Informationen (über Passworterteilung) den Vereinsmitgliedern zugänglich gemacht werden, als auch Tischtennis bezogene Informationen für alle interessierte Tischtennisspieler abgerufen werden. Die Beteiligung am Vereinsleben kann auf diese Weise intensiviert werden. Gäste sind willkommen. Wohlgesonnene Kritik ist erwünscht. Mit Weggang des bisherigen Geschäftsführers ist die bisherige Webpräsenz des Vereins entfallen.
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TT-Stadtmeisterschaften 2018 im Schürenkamp

21. Juni 2018

Gelsenkirchen-Schalke. Die diesjährige Stadtmeisterschaft wird kurzfristig vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 durch den Schalke 04 im Schürenkamp ausgerichtet.

TT – Stadtmeisterschaften im Schürenkamp

Die einzelnen Wettkämpfe hat Auka Oetting in der Ausschreibung_Stadt-MS-2018_Gelsenkirchen wieder übersichtlich dargestellt.

Möglicherweise sollten Teilnehmer sich selbst versorgen, weil der S04 keine Hinweise dazu gibt, ob es ein Verpflegungsangebot über die Kneipe des Fussballclubs Blau-Weiß im Schürenkamp gibt, wie beim letzten Mal. Eine Pommesbude ist aber fußläufig an der Ecke Wilhelminenstr. 76 (Bäcker gegenüber) leicht erreichbar.


Zelluloid oder Plastik

15. Mai 2018

Zur Erinnerung:                                                                                   TEST mit Preis-/Leistungssieger Tibar (1,32 €/Ball vs. Nittaku Japan 2,- €/Ball)

„Ein generelles Verbot von Zelluloidbällen in Deutschland gibt es für den Spielbetrieb auf regionaler Ebene nicht!

Erst ab Mitte 2019 ist der Einsatz eines Plastikballes auch auf regionaler Ebene zwingend vorgeschrieben.“ Quelle


Streit um das Thema: Kantenball

15. Mai 2018

Das Thema, wann ein Ball an die Seitenkante ging und zu werten ist, war beim letzten Training relevant. Der Ball flog gerade durch, veränderte nicht seine Flugbahn – ging nicht zur Seite. Ich plädierte für keinen Punkt, weil der Ball nach unten gerade durchflog.

Der Gegner war dagegen. Sein Argument. Ich wäre im Unrecht, würde Regeln zu meinen Gunsten herbeizitieren, die es nicht gibt. Zugeben, ein schwaches Argument. Frei nach der Devise: Warum sachlich, wenns auch persönlich geht.

Also habe ich mal im Netz nach dem Regelwerk geschaut und bin fündig geworden.

War der Ball an der Kante – mit Linienberührung (allein die ist entscheidend) – verändert er seine Flugbahn. Die Regel, die bei der Entscheidung hilft (sogn. Hilfsregel) ist demnach:

nach oben weg = Kante, nach unten weg = Seite“.

Oder anders ausgedrückt:

Danke an den BTTV

„Springt ein Ball an die Tischkante und bekommt dadurch eine veränderte Flugbahn“ (Quelle) , ist er zu werten.

Im Schiedrichter Match-Handbuch (Handbuch für OFFIZIELLE BEIM SPIEL) ist diese Regel zu finden:

„12.2.2 Die größte Schwierigkeit entsteht, wenn ein Ball von außer- und oberhalb der Spielflächenebene ankommt. Die beste Hilfe ist hier die Richtung des Balles nach seinem Kontakt mit dem Tisch. Es gibt keinen unfehlbaren Anhaltspunkt, wenn aber der Ball nach Berühren der Kante hochsteigt, kann man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass er die Spielfläche berührte, wenn er dagegen nach unten fliegt, ist es wahrscheinlicher, dass er die Seite berührt hat.

Bereitstellung der Spielstätte

14. Dezember 2017

Gelsenkirchen/Haltern. Eine Entscheidung von Staffelleiter Lewe im letzten Rundbrief Nr. 9 vom 13.12.2017 sorgt zunächst mal für Erstaunen, hat schließlich eine gewisse Brisanz.

Eine 20,- Euro-Strafe wegen nicht rechtzeitigen Bereitstellens der Spielstätte.

Wenn die Spielstätte nicht spielbereit ist…

Vergleichbares hatte die Vierte beim Auswärtsspiel in Haltern (dem Stammverein von Lewe) in der 3. KK auch erlebt. Aber keine durchsetzungsfähige Handreichung in der WO gefunden, um die Halterner beim Staffelleiter Lewe wegen ihres Verhaltens (an einem Freitagabend mit Anschlagszeit 20:00 Uhr) nachhaltig zu kritisieren. Der jetzt vorliegende Fall stellt somit einen Präzedenzfall dar, der wohlmöglich weitere Beschwerden nach sich ziehen wird – vor allem, wenn derartiges an einem Freitagabend zu ohnehin später Stunde passiert.

Nun, beim Spiel in Schalke hatte das Konsequenzen. Gastverein war Horst-Süd, die Mannschaft von TT-Fachschaftsleiter Karl-August (Auka) Oetting. Der scheint zu wissen, wie man sich in so einem Fall richtig wehrt.


Aus dem Bericht vom 10.12.2017 (TTC Horst -Süd) geht hervor, dass das Spiellokal zur festgesetzten Anfangszeit nicht in spielbereiten Zustand war. Der Verein 1. FC Schalke 04 wird diesbezüglich mit einer Ordnungsstrafe nach WO I  1.7 von 20,00 € belegt.

WO I – Mannschaftskämpfe im Punktspielbetrieb –
1.7  Bereitstellung der Austragungsstätte

Die Austragungsstätte muss mindestens einen bestimmten Zeitraum lang vor der festgesetzten Anfangszeit geöffnet und in spielbereitem Zustand sein. Dieser Zeitraum beträgt

  • für die 1. Bundesliga 90 Minuten
  • für die anderen BSK 60 Minuten,
  • für die Spielklassen unterhalb der BSK 30 Minuten. Die Verbände können für einzelne Spielklassen

einen größeren Zeitraum vorschreiben.

Der Gastmannschaft ist während dieser gesamten Zeit eine Trainingsmöglichkeit mit den Materialien zu gewährleisten, mit denen der Mannschaftskampf ausgetragen werden soll. Ist diese Möglichkeit trotz rechtzeitiger Anreise des Gastes nicht gegeben, darf die Gastmannschaft auf der Einhaltung des oben genannten Mindestzeitraums bestehen.

Bei einer Verspätung der Gastmannschaft verringert sich der oben genannte Mindestzeitraum entsprechend.“

WO 7/17 – Strafe nach A 20, Seite 17

20.1.16                                                                                                                                                                                      Kreis
Verstoß gegen WO I 1.7  Austragungsstätte 30 Minuten vor der festgesetzten Anfangszeit nicht in spielbereitem Zustand     10 €
20.1.17
Verstoß gegen WO I 1.7  Austragungsstätte zur festgesetzten Anfangszeit nicht in spielbereitem Zustand                               20 €

Wer den Unterschied näher beschreiben kann, darf dies hier erklären.

 


Trainingszeiten in der neuen Halle

31. August 2017

Mitteilung:

Trainings-Zeiten (Info für Mitglieder)
Mo  16-20 Uhr     Start: 17:30 Uhr
Di    16-22 Uhr
Fr    16-22 Uhr     Start: 17:30 Uhr

Netzeschuber

24. August 2017

Angesichts des Abschieds vom Netzeschrank – Marke Eigenbau – habe ich mit Klaus über die Lösung gesprochen, die Netze, wenn sie denn schon im Metallschrank aufbewahrt werden sollen, in einem Aktenschuber (auch Zeitschriftensammler genannt) aufzubewahren, wie ich das bei der Arminia gesehen habe.

Das würde dann ungefähr so aussehen:

Innenmaße des Schubers: 25 cm, 9 cm tief, 30,5 cm hoch

Die Stehsammler gibt es bei VBS im Internet (stabiles Holz!! und verzinkt) oder als KNUFF bei IKEA. 

Schaut man sich mal die Holzdicke bei VBS an, wird klar, dass hier der stabilere und damit geeignetere Sammler vorliegt. Meiner ist von IKEA und ich habe ihn, trotzdem ich ihn nur mit Papierbelegen bestückt habe, schon leimen müssen.

Ich rate demnach zum VBS-Sammler, der ab 3 Stück für 3,99 €/Stck. auch bezahlbar sein dürfte.

Alternativ böte sich noch der DOKUMENT-Sammler – in 26 cm – 10 cm – 32 cm – von IKEA in einem anderen Material an, das jedenfalls auf den ersten Blick einen ausreichend stabilen Eindruck macht. 5,99 €/je 2 Stck wäre auch ein angenehmer Preis, falls diese Lösung in Frage steht.

Eine weitere Alternative wäre, zu sehen, ob jemand solche Sammler bei sich zuhause rumstehen hat, und schon immer mal abgeben wollte, wie z.B. dieser User bei ebay. Denn eins wird auch bei diesem Bild des Anbieters klar: die IKEA-Sammler sind mittlerweile – anders als früher – auch verzinkt. Und für 1,- €/Stck kann man auch nicht meckern. Nur muss man dann aufpassen, dass man beim IKEA-Schuber auf jeden Fall die richtige Größe erwischt, denn anscheinend wird er auch kleiner angeboten: „Wissenswertes Maße: 9x24x31 cm und 10 x 25 x 31 cm“

Praxistest von Klaus am Freitag: Fazit beim Netz im Schuber-Test ist, dass die Schuber eine Breite von 10 cm haben müssen!!

 

 

 

 


Training mit dem Plastikball

21. August 2017

Beim letzten Training kamen die von Ulli neu eingekauften Plastikbälle zum Einsatz. Es gab reichlich Diskussionen.

Plastikbälle mit und ohne Naht

Immerhin sind die von Ulli eingekauften Bälle auf Platz 4 in dieser Bewertung. Dennoch fanden sie in der Runde keinen Anklang.

Erstes Fazit: Es gibt riesige Unterschiede bei den Plastikbällen. Plastikball ist nicht gleich Plastikball.
Nachfolgend das Testergebnis nach zwei Wochen. Zwei Hinweise: Es handelt sich natürlich um persönliche Eindrücke und nicht um wissenschaftliche Experimente. Es ist nicht mein persönliches Testergebnis, sondern das von insgesamt vier Vereinen und den Spielern/innen des Bezirksstützpunkts, was durch die große Anzahl von teilnehmenden Spielern schon ein bisschen repräsentativen Charakter hat“:

Testergebnis:

1 NITTAKU Premium *** 40+ made in Japan SEHR GUT
2 TIBHAR *** SYNTT 40+ SEHR GUT
3 NITTAKU SHA *** 40+ GUT
4 DHS Cell-Free *** 40+ GUT
5 STIGA Optimum *** 40+ GUT
6 DONIC *** 40+ BEFRIEDIGEND
7 ANDRO Speedball *** 40+ BEFRIEDIGEND
8 TIBHAR *** 40+ SL BEFRIEDIGEND
9 JOOLA Flash 40+ BEFRIEDIGEND
10 XuShaoFa *** 40+ MANGELHAFT
11 BUTTERFLY 3-STAR G40+ *** UNGENÜGEND
12 HANNO *** 40+ UNGENÜGEND

Unterschied zu meinem eigenen Ranking und Informationen zu verschiedenen Bällen:

Bei mir war der Butterfly 3-STAR G40+ sogar noch hinter dem Hanno-Ball abgeschlagen Letzter. Für mich der mit Abstand schlechteste Ball, hat nicht nur einen unsäglichen Klang, sondern auch die schlechtesten Eigenschaften, wenn es um Rotation geht. Der Ball ist viel zu hart und nimmt so schlecht Spin an, was einerseits für Topspinspieler schlecht ist, aber für Abwehrspieler noch viel schlimmer ist.
Das sehe auch nicht nur ich so (12. und letzter Platz), sondern wird auch im Gesamttest dokumentiert (11. und vorletzter Platz) und auch im Profibereich gibt es eindeutige Aussagen“